Über Markus Slobodeaniuk

Jun.16

Fachmagazin Synergie

Die Universität Hamburg gibt seit dem 15. Juni ein neues Fachmagazin im Eigenverlag heraus. Schwerpunkt ist der Bereich Digitalisierung von Lehren und Lernen. Das neue Fachmagazin erscheint sowohl als gedruckte Ausgabe, als PDF und als ePUB – zusätzlich sind die einzelnen Beiträge als Beitrag-PDFs direkt zum Download verfügbar.

Mit der Bereitstellung als ePUB wird eine neue Barrierefreiheit von wissenschaftlichen Publikationen, die für öffentliche Hochschulen zum Standard gehören soll, nun in größerem Umfang ermöglicht. Die Bereitstellung von barrierearmen PDF hat sich in den letzten Jahren ständig weiterentwicklt, doch sind die Möglichkeiten in diesem Format zu Veränderung von Schrift, Schriftgrößen und Farben eingeschränkt. Oftmals wird bei Barrierefreiheit von starken Einschränkungen ausgegangen, doch viel verbreiteter sind kleinere Einschränkungen (z.B. verminderte Kontrastwahrnehmung), die sich durch die Einstellmöglichkeiten im ePUB-Reader leicht ausgleichen lassen. Das neue Fachmagazin zeigt passend zu seinem inhaltlichen Schwerpunkt auf, dass Digitalisierung auch die Zugänglichkeit (accessibiliy) von Inhalten vereinfachen kann.

Newsletter der UHH am 15.06.2016, Thema Synergie

Website Fachmagazins Synergie Universität Hamburg

Publikationen

Mrz.26

Lehrprojekte wie gedruckt

Download

Beitrag zu Publikationsreihen im Eigenverlag an der Universität Hamburg und Ankündigung des neuen Fachmagazins Synergie, erschienen im „Kolleg-Bote“, Ausgabe 50 vom 23.03.2016, Seite 2f., ISSN (print): 2196-3576, ISSN (ePaper): 2196-6788. Autor: Markus Slobodeaniuk und Ulrike Helbig.

Der Beitrag geht auf die vorhandenen Publikationen Kolleg-Bote und UK-Schriften ein, informiert über Open Access und OER und kündigt eine neue Publikationsform als Fachmagazin an.

Kolleg-Bote, Ausgabe 50 (PDF)

Publikationsreihe Kolleg-Bote

Publikationen

Mrz.04

firmenhilfe für Hamburger Kleinunternehmer

Gefördert durch die Stadt Hamburg bietet evers&jung ein Informations- und Beratungsportal an, das sich vordringlich an Kleinstunternehmer und Freiberufler wendet. In Hamburg kommt zu dem Online-Angebot auch noch eine telefonische Beratungshotline dazu.

Neben einer Reihe von Online-Ratgebern aus den Bereichen Finanzen, Kunden, Geschäftsmodell u.a. bietet der Auftritt auch nützliche, kostenfreie Tools zum direkten Download an: aus den Bereichen Strategie, Vertrieb, Finanzen stehen Dokument(vorlagen) in Excel, Word und als PDF bereit, die zu Themen wie Honorarkalkulation, EÜR, Stärkenprofil oder Verhandlung mit dem Finanzamt driekt einsetzbar sein.

Aktuelle Neuigkeiten, ein Blog und ein Beratungsnetzwerk runden das Angebot ab. Als Informationsbasis nicht nur für Hamburger Kleinunternehmer eine Bereicherung und für Kleinstunternehmer und Freiberufler in Hamburg sicher eine gute Unterstützung.

Firmenhilfe.org

Linktipps,Beratung

Feb.15

Neologismen

Unter den Neologismen stellen die Neoanglizismen, also die Übernahme von Begriffen aus dem englischen Sprachraum in den deutschen Wortschatz, zumeist den größten Anteil dar – allein da zahlreiche Begriffe in der IT im Deutschen nur schwierig nachzubilden oder zu übersetzen sind. Doch auch aus anderen Sprachräumen wird importiert und vor allem in neuer Zeit sehr häufig zusammengesetzt, gerade Vorsilben wie Super-, Hyper- oder Extra- aus dem Altgriechischen oder Lateinischen werden gern zur Bildung neuer Worte herangezogen.

Verschiedene Institute und Autoren haben diese Tendenzen aufgegriffen und stellen Sie in Büchern oder auf Websites als Übersichten zur Verfügung. Die nachfolgende Übersicht ist keinesfalls vollständig und soll den Anreiz bieten, sich mit neuen Wortschöpfungen und deren Herkunft und Bedeutung zu beschäftigen … und nebenbei eine Auswahl anbieten, aus der man sich für die nächste Präsentation oder Vortrag bedienen kann.

Duden-Verlag: Sprachratgeber

OWID – Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch

Worte von morgen (ZEIT)

Wortistik (taz.de)

Wortwarte (Lothar Lemnitzer)

Linktipps,Kommunikation

Jan.29

Entwicklung von Organisationsstrukturen

Während klassische Organisationsformen wie „Matrix Organisation“ oder „Holding“ bekannt sind und man diese auch problemlos erklären kann, ist dies oft bei neueren Organisationsformen nicht gegeben. Die Abgrenzung zwischen „projektbasierter Organisation“ und „prozessbasierter Organisation“, zwischen „virtueller Organisation“ und „fraktaler Organisation“ fällt bereits deutlich schwieriger aus, da diese Formen im Alltagsgebrauch nicht so etabliert sind.

Die Zeitschrift Organisationsentwicklung hat in der Ausgabe 01/2015 eine interaktive Grafik als Übersicht zu den Organisationsstrukturen samt Links zu den Definitionen veröffentlicht – geordnet zwischen klassichen und neueren Formen entlang der Ausprägung zwischen Hierarchie und Heterarchie. Als Übersicht oder zum schnellen Nachschlagen eine gute Arbeitshilfe.

Grafik Organisationsstrukturen (ZOE 01/2015)

Linktipps,Organisation